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Die Werft stellt sich vor
6.000 gebaute Yachten bis
heute, die zweitgrößte Werft für exklusive Segelyachten in Italien.
Bei
einem späteren Besuch von Ingeneuren der italienischen Seefahrtbehörde
Rina wurde die Yacht quasi im Vorbeigehen vorgezeigt und um Zulassung zu
entsprechenden Regatten gebeten. Dieser Erfolg und die rasant steigenden Absatzzahlen dieser neuartigen Kunststoffyacht führten zu einer hohen Produktion bis 1987 in tausenden von Stückzahlen. Eine Werft in Forli wurde neu gebaut und damit die Basis für das Wachstum der Werft gesetzt. In dieser Zeit wurde auch der Name Comar erschaffen, der aus der italienischen Nautikersprache stammt. Comar startete mit der Erschaffung weiterer innovativer Boote mit großer Segelleistung das industrielle Zeitalter des Yachtbaus. Die Comet 801, 11, 13 und 14 folgten. Es waren Yachten mit italienischem Design und Linienführung, sehr schnell und trotzdem bequem. In den 80 er Jahren arbeitete Comar mit anderen großen Designern wie Doug Peterson und Andrea Vallicelli zusammen. Sehr elegante und schnelle Boote mit modernen Linien wurden geboren. Die Eigner gewannen fast alle Preise auf den entsprechenden Regatten wie Rimini-Korfu-Rimini oder der Giraglia.
Comar
macht sich mit einer Flotte neuer Yachten auf den Weg, der größte
italienische Produzent von Segelbooten zu werden und führt einen guten
Teil der Produktion ins Ausland aus. Ende der 80 er Jahre hat die Firma
große Plänen für die Zukunft. Die Produktionsfläche betrug 1989
insgesamt 43.000 qm. 160 Angestellte produzierten pro Jahr 145 Boote,
der Umsatz betrug 25 Milliarden Lire. Auf einem Markt, der ein Überangebot an standardisierten Schiffen und einem uniformen Aussehen und Design bietet, sind qualitativ hochwertige und individuelle Eigneryachten gefragter denn je. Das über Jahrzehnte gesammelte Potential an Erfahrungen und das Know- How im Yachtbau wird eingesetzt, um qualitativ hochwertige Yachten mit einem enormen Geschwindigkeitspotential zu einem konkurrenzfähigen Preis zu bauen. Die Innovationen, die hochwertige Verarbeitung und das unübertroffene italienische Design werden nun auch von einem Netz von Händlern weltweit an die Kunden vermittelt. Die Erfolge und Bemühungen werden durch die Fachpresse national und weltweit immer wieder anerkannt und entsprechend bewertet. So gewinnen Comar-Yachten nach wie vor viele Regatten. Neue Innovationen werden von der Fachpresse begeistert aufgenommen und Comet-Yachten werden immer wieder zur Yacht des Jahres nominiert und gewählt.
Die Werft baut ihre
Produktpalette in 2010 weiter aus. So wurden zur Messe in Genua die
Comet 21 und die Comet 26 vorgestellt. Die Comet 26 ist die lang
ersehnte Nachfolgerin der vielen Cometinos und älterer Comar-Yachten,
die sich auf den Seen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, in
Ungarn und Italien seit vielen Jahren großer Beliebtheit erfreuen.
Blue Mare Yachting GmbH & Co.KG |
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